{"id":2113,"date":"2024-05-23T17:42:15","date_gmt":"2024-05-23T15:42:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.infectnet.org\/?p=2113"},"modified":"2024-05-23T17:42:15","modified_gmt":"2024-05-23T15:42:15","slug":"das-war-das-3-netzwerktreffen-von-infect-net-am-rki-in-wernigerode","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/infectnet.org\/en\/archive\/2113","title":{"rendered":"Das war das 3. Netzwerktreffen von Infect-Net am RKI in Wernigerode"},"content":{"rendered":"<p>By <em>Ren\u00e9 Lesnik<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Am 16. und 17. Mai 2024 fand in Wernigerode unser 3. Netzwerktreffen statt. Knapp 60 Wissenschaftlerinnen aus ganz Deutschland kamen daf\u00fcr in der malerischen Stadt am Fu\u00dfe des Nordharzes zusammen und trafen sich in der Au\u00dfenstelle des <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Home\/homepage_node.html\">Robert Koch-Instituts<\/a>. <a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=17\"><strong>Prof.in Antje Flieger<\/strong><\/a>, Infect-Net-Vorst\u00e4ndin und Leiterin des <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/Institut\/OrgEinheiten\/Abt1\/FG11\/fg11_node.html\">Fachgebiets \u201eBakterielle darmpathogene Erreger und Legionellen<\/a>\u201c, lud Kolleginnen und Kollegen an ihre Heimatinstitution ein, um sich zum Thema Pandemiebew\u00e4ltigung auszutauschen und die Ziele unseres Netzwerks voranzubringen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-rounded\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Gruppenfoto_1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2140\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Teilnehemrinnen und Teilnehmer des Infect-Net-Netzwerktreffens vor dem Robert Koch-Institut in Wernigerode. Foto: Franziska B\u00e4hrle<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In ihrer Begr\u00fc\u00dfungsansprache betonte Antje Flieger die Vorteile parit\u00e4tischer Stellenbesetzung in der Wissenschaft und die h\u00f6here Produktivit\u00e4t divers aufgestellter Teams. Trotz aller Fortschritte, die bereits erzielt wurden, k\u00f6nnen Frauen dennoch nicht darauf verzichten, sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen und auf eine wahre Geschlechtergerechtigkeit in der deutschen Wissenschaftslandschaft hinzuarbeiten. Im Anschluss gab Infect-Net-Sprecherin <strong><a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=37\">Prof.in Gabriele Pradel<\/a><\/strong> einen \u00dcberblick \u00fcber unsere Projektinitiative im Rahmen der <a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/bmbf\/de\/home\/_documents\/innovative-frauen-im-fokus.html\">BMBF-F\u00f6rderrichtlinie \u201eInnovative Frauen im Fokus\u201c<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"441\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Begruessung-1024x441.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2129\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Begruessung-1024x441.jpg 1024w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Begruessung-300x129.jpg 300w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Begruessung-768x330.jpg 768w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Begruessung-1536x661.jpg 1536w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Begruessung.jpg 1555w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gastgeberin Antje Flieger und Infect-Net-Sprecherin Gabriele Pradel empfingen ihre G\u00e4ste im H\u00f6rsaal des Robert Koch-Instituts. Fotos: Ren\u00e9 Lesnik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Expert:innen der Pandemiebew\u00e4ltigung<\/h2>\n\n\n\n<p>Unser drittes Netzwerktreffen stand ganz im Zeichen der Pandemiebew\u00e4ltigung und wir sind stolz darauf, hochkar\u00e4tige Rednerinnen und Redner f\u00fcr unsere Tagung gewonnen zu haben. So stellte uns der amtierende Pr\u00e4sident des Robert Koch-Instituts, <strong>Prof. Dr. Lars Schaade,<\/strong> pers\u00f6nlich die Geschichte, Strukturen und Aufgaben seines Instituts vor. Er veranschaulichte anhand des RIU-Modells dessen Rolle in der SARS-CoV2-Pandemie als eine Instanz der wissenschaftlichen Politikberatung und betonte, dass die Umsetzung notwendiger Ma\u00dfnahmen Aufgabe der Politik bzw. Landesgesundheitsbeh\u00f6rden waren und sind. Zudem wurden die Herausforderungen thematisiert, wie neue Meldeverfahren in bestehende Strukturen zu implementieren sind und wie die nationale Pandemic Preparedness verbessert werden kann. Lars Schaade erkl\u00e4rte auch, welche Schritte neue Empfehlungen und Richtlinien durchlaufen m\u00fcssen, bevor sie vom RKI ver\u00f6ffentlicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viele Bundesb\u00fcrger:innen ist die Pandemie noch lange nicht vorbei: Tausende leiden weiterhin unter Long Covid und anderen gesundheitlichen Folgen von Corona-Infektionen. In ihrem Vortrag \u201ePostinfekti\u00f6se Syndrome\u201c beleuchtete Charit\u00e9-<strong>Prof.in<\/strong> <strong>Carmen Scheibenbogen<\/strong> die immunologischen Grundlagen des Post-Covid-Syndroms (PCS) und des Myalgischen Enzephalomyelitis\/Chronischen Fatigue-Syndroms (ME\/CFS). Sie beschrieb die Bem\u00fchungen, geeignete Biomarker f\u00fcr eine zuverl\u00e4ssige Diagnose und effektive Behandlungsans\u00e4tze zu identifizieren. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Verluste der Gef\u00e4\u00dfelastizit\u00e4t durch k\u00f6rpereigene Antik\u00f6rper eine Ursache f\u00fcr ME\/CFS sein k\u00f6nnten. Interessanterweise gibt es Parallelen zu anderen Virusinfektionen wie Epstein-Barr und Dengue, obwohl in diese Bereiche nur wenig Forschung investiert wird. Betroffene werden gebeten, sich an das <a href=\"https:\/\/cfc.charite.de\/\">Charit\u00e9 Fatigue Centrum<\/a> zu wenden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"887\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Key-Notes-887x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2130\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Key-Notes-887x1024.jpg 887w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Key-Notes-260x300.jpg 260w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Key-Notes-768x887.jpg 768w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Key-Notes.jpg 963w\" sizes=\"auto, (max-width: 887px) 100vw, 887px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">RKI-Pr\u00e4sident Prof. Lars Schaade und Prof.in Carmen Scheibenbogen von der Charit\u00e9 gaben einen \u00dcberblick \u00fcber die institutionelle und immunologische Pandemiebew\u00e4ltigung in Deutschland. Fotos: Ren\u00e9 Lesnik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beitr\u00e4ge von Infect-Net-Expertinnen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=27\">Dr. Berit Lange<\/a><\/strong>, Epidemiologin am <a href=\"https:\/\/www.helmholtz-hzi.de\/\">Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Infektionsforschung in Braunschweig<\/a> und neue Mitfrau der <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/Kommissionen\/STIKO\/stiko_node.html\">St\u00e4ndigen Impfkommission (STIKO)<\/a>, betonte in ihrem Vortrag die Notwendigkeit resilienter Forschungsinfrastrukturen. Sie erl\u00e4uterte, welche Infrastrukturen zu Beginn der Pandemie in Deutschland fehlten und was seither aufgebaut wurde. Das Sammeln, Integrieren, Einordnen und Analysieren gro\u00dfer epidemiologischer Datens\u00e4tze erfordere harmonisierte Modellierungsans\u00e4tze. Daf\u00fcr sehen Bestrebungen in der Surveillance auf Bundesebene eine harmonisierte und effiziente Vernetzung von lokalen epidemiologischen Studienzentren vor. Deren Zuverl\u00e4ssigkeit konnte in den vergangenen Infektionswellen mit dem Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV) bereits getestet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein ma\u00dfgeblicher Faktor zur Bew\u00e4ltigung der Coronapandemie war die schnelle Entwicklung und Herstellung von Impfstoffen. Um in zuk\u00fcnftige Szenarien ebenso schnell reagieren zu k\u00f6nnen, sind leicht modifizierbare und sichere Impfstoffe essenziell. <strong><a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=120\">Prof.in Asisa Volz<\/a><\/strong> von der <a href=\"https:\/\/www.tiho-hannover.de\/\">Tier\u00e4rztlichen Hochschule (TiHo) Hannover<\/a> stellte ein Vektorvirus-System zur anpassbaren Impfstoffentwicklung mit dem modifizierten Vacciniavirus Ankara (MVA) vor. Erste Tests in der klinischen Phase I ergaben, dass die Antigenpr\u00e4sentation des Spike-Proteins verbessert werden musste. Dies l\u00e4sst sich jedoch relativ einfach durch das vorgestellte MVA-Vektorvirus-System realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die komplexen Reaktionen des Immunsystems bei der Entwicklung neuer Impfstoffe zu verstehen und zu optimieren, sind Tierversuche nach wie vor unersetzlich. <strong><a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=134\">Prof.in Maren von K\u00f6ckritz-Blickwede<\/a><\/strong>, ebenfalls von der TiHo, informierte \u00fcber geplante \u00c4nderungen im deutschen Tierschutzgesetz und deren Auswirkungen auf die Infektionsforschung. Trotz der Fortschritte bei Tierversuchsersatzmethoden bleiben Tierversuche ein fundamentaler Teil der biomedizinischen Forschung. Die \u00c4nderungen sollen das Tierwohl weiter st\u00e4rken, werden aber auch die praktische Arbeit von Forschenden und Tierpflegern massiv behindern und den Forschungsstandort Deutschland unattraktiver machen. Ausf\u00fchrliche Informationen zum Thema bietet die Plattform <a href=\"https:\/\/www.tierversuche-verstehen.de\/\">Tierversuche Verstehen<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"585\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Aus-dem-Netzwerk-1024x585.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2128\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Aus-dem-Netzwerk-1024x585.jpg 1024w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Aus-dem-Netzwerk-300x172.jpg 300w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Aus-dem-Netzwerk-768x439.jpg 768w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Aus-dem-Netzwerk-1536x878.jpg 1536w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Aus-dem-Netzwerk.jpg 1966w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Unser Treffen bot sowohl zum wissenschaftlichen Austausch als auch zum pers\u00f6nlichen Netzwerken perfekte Gelegenheiten. Fotos: Ren\u00e9 Lesnik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Perspektiven aus dem RKI<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir alle stehen auf den Schultern von Riesen \u2013 und Riesinnen. <strong>Dr. Benjamin Kuntz<\/strong>, Leiter des <a href=\"https:\/\/www.rki.de\/DE\/Content\/Institut\/Museum_Kunst\/Museum.html\">Museums im Robert Koch-Institut<\/a>, berichtete \u00fcber eine Infektionsforscherin der ersten Stunde. Das Museum kann auch virtuell auf einem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aJWNjkcKd1Q&amp;t=97s\">Videorundgang<\/a> besucht werden. Er stellte die Berliner Tuberkulose-Forscherin Lydia Rabinowitsch-Kempner (1871-1935) vor, die unter Robert Koch pers\u00f6nlich als \u2013 unbezahlte \u2013 wissenschaftliche Assistentin gearbeitet hatte. Selbst nach ihrer Professur in den USA musste sie lange auf eine feste Anstellung mit entsprechender Bezahlung warten. Lydia Rabinowitsch-Kempner war eine Pionierin der Infektionsforschung und k\u00e4mpfte sowohl gegen Tuberkulose als auch gegen die M\u00e4nnerdom\u00e4ne in der Wissenschaft. Sie setzte sich schon damals f\u00fcr die akademische F\u00f6rderung junger Frauen ein und war 1924 an der Gr\u00fcndung des \u201eBund Deutscher \u00c4rztinnen\u201c (heute \u201eDeutscher \u00c4rztinnenbund e.V.\u201c) beteiligt. Sie ist ein historisches Rollenvorbild und willensstarke Wegbereiterin unseres heutigen Selbstbestimmungsrechts.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss des Tages vermittelte uns die Pressesprecherin des RKI, Frau <strong>Susanne Glasmacher<\/strong>, Einblicke in die Wissenschaftskommunikation aus Sicht des RKI. W\u00e4hrend der Pandemie stand die Kommunikationsabteilung des RKI als Vermittlerin von Gesundheitsdaten an die Fach\u00f6ffentlichkeit, Politik und Medien, im Mittelpunkt des Interesses und wurde mit Presseanfragen \u00fcberschwemmt. Anhand beeindruckender Zahlen schilderte Susanne Glasmacher die Herausforderungen, mit denen ihr Team am RKI zu k\u00e4mpfen hatte. Sie ging im Folgenden auf die Unterschiede in Denkweise und Bed\u00fcrfnissen zwischen Medien und Wissenschaft ein, die immer wieder f\u00fcr Frustration unter Forschenden sorgen. Die Forderung nach immer neuen, kurzweiligen Online-Inhalten f\u00fchre oft zu einer Verzerrung wissenschaftlicher Aussagen. Susanne Glasmacher riet kommunizierenden Wissenschaftler:innen, sich immer mit der jeweiligen Presseabteilung abzusprechen und keine Anfragen von unbekannten Medienvertreter:innen anzunehmen. Zudem solle man nur Anfragen annehmen, wenn man sich kompetent zum Thema \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen. In der anschlie\u00dfenden Diskussion wurde besonders auf die aktuelle Verrohung des \u00f6ffentlichen Diskurses eingegangen und wie man am besten damit umgegangen sollte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"324\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/RKI-Perspektiven-1024x324.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2131\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/RKI-Perspektiven-1024x324.jpg 1024w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/RKI-Perspektiven-300x95.jpg 300w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/RKI-Perspektiven-768x243.jpg 768w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/RKI-Perspektiven-1536x486.jpg 1536w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/RKI-Perspektiven.jpg 1847w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Benjamin Kuntz und Susanne Glasmacher teilten ihren Blick auf die \u00e4ltere und die j\u00fcngere Vergangenheit des RKI. Fotos: Ren\u00e9 Lesnik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie verbessern wir die Sichtbarkeit von Infektionsforscherinnen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Infektionsforscherinnen sichtbarer zu machen ist eines der Ziele von Infect-Net. Um Wissenschaft und Forschende in die Nachrichten zu bekommen, m\u00fcssen sie von Medienschaffenden wahrgenommen werden. Das <a href=\"https:\/\/www.sciencemediacenter.de\/\">Science Media Center Germany (SMCG)<\/a> in K\u00f6ln fungiert dabei als Bindeglied zwischen Journalismus und Wissenschaft. <strong>Dr. Annegret Burkert<\/strong>, Redakteurin f\u00fcr Medizin und Lebenswissenschaften am SMCG, stellte die Einrichtung vor, die zum Gro\u00dfteil von der Klaus-Tschira-Stiftung finanziert wird. Sie beschrieb die Mission, die Arbeitsweise und das sorgf\u00e4ltige Akkreditierungsprinzip des SMCG, das qualitativ hochwertigen Wissenschaftsjournalismus gew\u00e4hrleisten soll. Sie lud explizit alle Wissenschaftlerinnen ein, sich als Expertin am SMCG registrieren zu lassen. In der anschlie\u00dfenden Diskussion konnten die Anwesenden ihre eigenen Erfahrungen mit dem SMCG austauschen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"431\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/SMC-1024x431.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2132\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/SMC-1024x431.jpg 1024w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/SMC-300x126.jpg 300w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/SMC-768x323.jpg 768w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/SMC-1536x646.jpg 1536w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/SMC.jpg 1681w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dr. Annegret Burkert stellte das Science Media Center vor und erkl\u00e4rte, warum es sich lohnt dort als Expertin registriert zu sein. Fotos: Ren\u00e9 Lesnik<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Neben der Vernetzung mit Medienschaffenden entwickelt Infect-Net Online-Kommunikationsformate, die auch nach Ablauf der BMBF-F\u00f6rderung von unserem Verband weitergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. <strong>Ren\u00e9 Lesnik<\/strong>, Koordinator unserer Netzwerkinitiative, stellte bereits laufende und geplante Kommunikationsformate von Infect-Net vor. Zum einen haben wir <a href=\"https:\/\/x.com\/search?q=infectnext&amp;src=typed_query\">#infectneXt, unserer Takeover-Serie auf X<\/a>, gestartet,bei der zu besonderen Aktionstagen entsprechende Expertinnen unseren X-Account \u00fcbernehmen und direkt aus der Forschung berichten (bisher zu Tuberkulose, Chagas und Malaria). Zum anderen werden wir in den kommenden Tagen eine Serie von Kurzinterviews ver\u00f6ffentlichen, die unsere Mitfrauen <a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=33\"><strong>Prof.in Irit Nachtigall<\/strong><\/a> and <a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=67\"><strong>Prof.in Ursula Rescher <\/strong><\/a>mit ihren Kolleginnen gef\u00fchrt haben. Hier sollen die Wissenschaftlerinnen und ihre Motivation im Mittelpunkt stehen. Ein weiteres Format wird ein Infect-Net-Bilderbuch sein, das repr\u00e4sentative Bilder aus der Infektionsforschung mit einer pers\u00f6nlichen Note enth\u00e4lt. Mehr dazu werden wir in den kommenden Wochen berichten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"646\" height=\"390\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Umfrage_Medien.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2122\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Umfrage_Medien.png 646w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Umfrage_Medien-300x181.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 646px) 100vw, 646px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ergebnis der Publikumsumfrage &#8222;Was h\u00e4lt Sie davon ab, in den Medien aufzutreten?&#8220; Neben Mangel an Zeit und direkten Anfragen, wurde auch h\u00e4ufig die Sorge vor Hass, Kritik und Anfeindungen erw\u00e4hnt.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wer sichtbar ist, macht sich allerdings auch angreifbar: Zeitgleich zu unserem Treffen wurden auf Zeit Online <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/22\/wissenschaftsfeindlichkeit-angriffe-forschung-alltag\">Ergebnisse einer neuen Studie zur Wissenschaftsfeindlichkeit<\/a> ver\u00f6ffentlicht, in der knapp die H\u00e4lfte der rund 2600 befragten Wissenschaftler:innen angaben, schon einmal eine Form von Wissenschaftsfeindlichkeit erfahren zu haben. Die Angst vor Anfeindungen im Netz und \u00f6ffentlichen Auftritten ist neben ihrer knapp bemessenen Zeit einer der Hauptgr\u00fcnde, warum sich Frauen bei Medienauftritten eher zur\u00fcckhalten, wie auch eine Publikumsumfrage ergab. Wir empfehlen daher freien Zugang zu zuverl\u00e4ssiger Unterst\u00fctzung und Beratung bei der externen Wissenschaftskommunikation. Aber nicht alle Forschungsinstitutionen k\u00f6nnen oder wollen bei individuellen F\u00e4llen intervenieren oder Unterst\u00fctzung anbieten. F\u00fcr alle Betroffene, die sich von den Kommunikations- und Rechtsabteilungen allein gelassen f\u00fchlen, gibt es mittlerweile mehrere Anlaufstellen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong><a href=\"https:\/\/hateaid.org\/\">HateAid.org<\/a>:<\/strong> Bei allgemeinem Cybermobbing, Hassrede und Anfeindungen im Netz bietet sich die Organisation als Ansprechpartnerin an. Sie setzt sich f\u00fcr Menschenrechte im digitalen Raum ein und \u00fcbt Druck auf die Politik aus, entsprechende rechtliche Grundlagen zu schaffen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/scicomm-support.de\/hilfe-unterstuetzung\/leitfaden\/\">SciComm-Support<\/a>:<\/strong> Diese Plattform wurde speziell f\u00fcr kommunizierende Wissenschaftler:innen ins Leben gerufen. Sie bietet Informationen zu Angriffen und Konflikten in der Wissenschaftskommunikation und eine kostenlose Beratungshotline an..<\/li>\n\n\n\n<li><strong><a href=\"https:\/\/portal.metoo.science\/\">#metooscience<\/a>:<\/strong> Die Initiative richtet sich an Opfer von sexueller Gewalt und Machtmissbrauch im akademischen Umfeld. Dahinter stehen zwei Psychologinnen, die digitale Safe Spaces f\u00fcr eine vertrauliche Gespr\u00e4chsumgebungen schaffen. Auf einer Online-Pinnwand k\u00f6nnen Betroffene anonym ihre Erfahrungen teilen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery alignwide has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"2148\" src=\"https:\/\/www.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Rundgang-1024x571.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2148\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vor dem Tagungsprogramm wurden Interessierte durch den zentralen Laborkomplex des RKI in Wernigerode gef\u00fchrt. Foto: Franziska B\u00e4hrle<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"2146\" src=\"https:\/\/www.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/netzwerken-1024x571.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2146\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mit pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen l\u00e4sst sich am besten netzwerken. Foto: Franziska B\u00e4hrle<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Diskussion zum neuen WissZeitVG<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr viel Unsicherheit sorgt derzeit auch die geplante Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die unter anderem eine Verk\u00fcrzung der maximalen Besch\u00e4ftigungsdauer f\u00fcr Wissenschaftler:innen auf vier Jahre nach der Promotion (plus zwei Jahre bei gesicherter fester Folgeanstellung) vorsieht. In unserer Diskussionsrunde \u00e4u\u00dferten die j\u00fcngeren Wissenschaftlerinnen Sorge um ihre Habilitation und die damit verbundene Forschungskarriere, w\u00e4hrend die etablierten Professorinnen den Verlust von wissenschaftlichem Nachwuchs und die sinkende Attraktivit\u00e4t des Wissenschaftsstandorts Deutschland bef\u00fcrchteten. Besonders Frauen leiden unter der Doppelbelastung von Karriere und Familiengr\u00fcndung, die die Postdoc-Zeit mit sich bringt. Wir vermuten, dass die Novellierung des WissZeitVG den Leaky-Pipeline-Effekt eher verst\u00e4rken als verringern wird. Das Gesetz muss noch vom Bundesrat und Bundestag abgesegnet werden, weshalb es momentan kaum Handlungsempfehlungen von offizieller Seite gibt. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert weiterhin <a href=\"https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/stoppt-die-dauerbefristung-in-der-wissenschaft\">Dauerstellen f\u00fcr Daueraufgaben<\/a> und dr\u00e4ngt mittels einer <a href=\"https:\/\/weact.campact.de\/petitions\/stoppt-die-dauerbefristung-in-der-wissenschaft\">Petition<\/a> auf eine \u00dcberarbeitung des Gesetzesentwurfs.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-rounded\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Plenum-1024x571.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2147\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Freitag bietete viele Gelegenheiten f\u00fcr offene Diskussionen zu den Themen Sichtbarkeit, Wissenschaftszeitvertragsgesetz und unsere Vereinsgr\u00fcndung.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vorbereitung der Vereinsgr\u00fcndung<\/h2>\n\n\n\n<p>An unserem n\u00e4chsten Netzwerktreffen im November in K\u00f6ln wollen wir unsere Netzwerkinitiative Infect-Net verstetigen und mit unserer Gr\u00fcndungsversammlung den &#8222;Verband deutscher Infektionsforscherinnen e.V.&#8220; gr\u00fcnden. Dazu diskutierten wir die wichtigsten Punkte eines Satzungsentwurfs und wie wir die Vernetzung von Infektionsforscherinnen selbstst\u00e4ndig fortf\u00fchren k\u00f6nnen. Die st\u00e4rkere Einbindung motivierter Mitfrauen in unsere Kommunikations- und Vereinst\u00e4tigkeiten wird in den kommenden Monaten thematisiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sichtbarkeits-Workshop zu Online-Pr\u00e4senz und Vernetzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Dem Netzwerktreffen vorangegangen war ein Workshop zum Thema Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen in den sozialen Medien. Dabei wurde ein besonderer Fokus auf LinkedIn als professionelle Vernetzungsplattform gelegt. Schlie\u00dflich werden Kommunikationskonzepte auch in den F\u00f6rderantr\u00e4gen zur Pflicht. <strong>Dr. Katja Flieger<\/strong> von \u201e<a href=\"https:\/\/www.medientraining-fuer-wissenschaftler.de\/\">Medientraining f\u00fcr Wissenschaftler*innen<\/a>\u201c half den Teilnehmerinnen dabei sich im Dschungel der Online-Netzwerke zu orientieren, ihre Profilpr\u00e4sentationen zu optimieren und eigene Kommunikationsstrategien mittels Text, Bild und Video auszuarbeiten. Online-Auftritte werden immer wichtiger und k\u00f6nnen eine gro\u00dfe Reichweite erzielen. Da viele Algorithmen auf Interaktion setzen, k\u00f6nnen sich Infektionsforscherinnen gegenseitig und auch mit den Online-Angeboten von Infect-Net zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Auch der konkrete Umgang mit Hate Speech und Online-Anfeindungen wurde hier bereits besprochen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"326\" src=\"https:\/\/admin.infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Workshop-1024x326.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2133\" srcset=\"https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Workshop-1024x326.jpg 1024w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Workshop-300x95.jpg 300w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Workshop-768x244.jpg 768w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Workshop-1536x489.jpg 1536w, https:\/\/infectnet.org\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Workshop-2048x651.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Sie werden schon bald sichtbarer in den sozialen Medien: die Teilnehmerinnen unseres Workshops in Wernigerode. Fotos: Ina Vorberg (links), rechts Ren\u00e9 Lesnik (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gastfreundschaft mit Herz im Harz<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir freuen uns immer noch sehr \u00fcber das gelungene Treffen und m\u00f6chten uns herzlichst bei allen Beteiligten f\u00fcr die Teilnahme, die Beitr\u00e4ge und die anregenden Diskussionen bedanken. Besonderer Dank gilt unseren G\u00e4sten Lars Schaade und Carmen Scheibenbogen, die f\u00fcr unsere Sache einen Platz in ihrem vollen Terminkalender freihalten konnten. Wir danken Antje Flieger f\u00fcr die Einladung und die Gastfreundschaft, sowie ihrem Team, insbesondere Jan Eichler und Sabrina Diederich, f\u00fcr die tatkr\u00e4ftige Unterst\u00fctzung bei der Organisation und Durchf\u00fchrung unserer Veranstaltung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Save the Dates!<\/h2>\n\n\n\n<p>Sie haben das Treffen verpasst? Das ist nicht schlimm, wir sind bereits dabei die n\u00e4chsten Treffen vorzubereiten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>4. Netzwerktreffen: <strong>20. \u2013 22. Nov. 2024: <\/strong><a href=\"https:\/\/www.uk-koeln.de\/kliniken-institute-und-zentren\/centrum-fuer-infektionsmedizin-cim\/\">Centrum f\u00fcr Infektionsmedizin (CIM) der Uniklinik K\u00f6ln<\/a> (<a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=50\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Esther von Stebut-Borschitz<\/strong><\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li>5. Netzwerktreffen: <strong>24. \u2013 26. M\u00e4rz 2025:<\/strong> TUM, M\u00fcnchen (<a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=38\"><strong>Clarissa Prazeres da Costa<\/strong><\/a>, <strong><a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=39\">Ulrike Protzer<\/a><\/strong>)<\/li>\n\n\n\n<li>6. Netzwerktreffen: <strong>24. &amp; 25. Sep. 2025<\/strong>: Universit\u00e4tsklinikum Jena (<a href=\"https:\/\/infectnet.org\/en\/web\/mitglied.php\/?id=28\"><strong>Bettina L\u00f6ffler<\/strong><\/a>), im Anschluss an die DGHM-Jahrestagung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das n\u00e4chste Online-Treffen in Zoom wird am <strong>30. August 2024 um 13 Uhr<\/strong> stattfinden. In der Einladung werden wir \u00fcber die geplanten Themen informieren.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Ren\u00e9 Lesnik Am 16. und 17. Mai 2024 fand in Wernigerode unser 3. Netzwerktreffen statt. 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